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Der Münchner Eisbach ist ein bayerischer Hotspot. Im Sommer lockt er alljährlich zahlreiche Einheimische
und Touristen in den Englischen Garten. Neben der entspannten Atmosphäre lässt sich dort schließlich auch ein kulturelles Highlight erleben: Die Eisbachsurfer.

An einer Steinstufe an der Austrittsstelle bei der Prinzregentenstraße erzeugt der Bach eine Stromschnelle mit einer stehenden Welle von etwa einem halben Meter Höhe. Für diese Surfwelle ist der bayerische Ableger der Isar international bekannt.
Im Schatten der Kastanienbäume steigt auch Niels gerne auf sein Board. Der 31-Jährige surft seit vielen Jahren. Mit 18 machte er sich mit ein paar Kumpels im alten VW-Bus auf nach Frankreich, kaufte sich dort sein erstes Surfbrett und stieg einfach in die Wellen. Nach zwei Wochen hatte er bereits ein gutes Gefühl auf dem Board.
Auf dem Eisbach und an anderen Surfstränden findet er einen Ausgleich zum Job – Niels arbeitet als promovierter Jurist in einer Münchner Kanzlei. Andererseits folgt er dem Ruf des Abenteuers. Surfen ist seine Herausforderung.

Das erste Mal auf der Münchner Welle

„Ich war total angespannt und nervös”, erinnert sich
Niels an sein erstes Mal auf der Münchner Welle. Das Eisbachsurfen hat ihn Überwindung gekostet. Wer an einem der bekanntesten Surfplätze Oberbayerns surft, der steht schließlich unter ständiger Beobachtung. Um in der Münchner Surf-Community Anerkennung zu finden, muss man schon etwas vorweisen können. Alles was er kann, hat sich Niels selbst beigebracht. Was das Surfen angeht, da hat er keine Zweifel: „Da bin ich einfach gut”.

Das Surfen auf dem Eisbach hilft ihm dabei die Zeit bis zur nächsten Reise an den Strand zu überbrücken. „650 Kilometer vom nächsten Meer surfen zu können und das mitten in der Stadt, begeistert mich schon”, schwärmt Niels.

Fisch gibt Energie

Um sich gesundheitlich fit zu halten achtet Niels auf regelmäßige Bewegung, Freiräume für Auszeiten
und natürlich die richtige Ernährung. Lachsforelle mit Selleriesalat, Apfel-Basilikum-Schmand und Mandeln geben dem Sportler bestimmt genug Energie für seine nächste Welle. 

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