Sein traditioneller Status als Resteessen wird dem Pannfisch längst nicht mehr gerecht. Heute wird sicherlich kein übrig gebliebener Fisch mehr verwendet, sondern ausschließlich beste, frische Ware. Immerhin handelt es sich hierbei um ein weit über die Region hinaus bekanntes Hamburger Traditionsgericht. “Pann” ist übrigens plattdeutsch und heißt Bratpfanne.

Zubereitung

Das Panko-Mehl mit der Zitronenschale vermischen, salzen und pfeffern. Die Rotbarschfilets in grobe Stücke schneiden und diese im Panko-Mehl panieren. In einer Pfanne mit etwas Rapskernöl von beiden Seiten goldgelb braten. Butter in einem Topf schmelzen. Das Maismehl zugeben und mit den Flüssigkeiten unter Rühren aufgießen. Mit Senf, Salz, Pfeffer und Chili
abschmecken und kochen lassen, bis die Soße cremig ist. Kurz vor dem 
Servieren klein geschnittenen Dill untermischen.

Die Salatgurke längs halbieren, entkernen, würfeln und mit klein geschnittenem Dill und etwas Salz mischen. In einer Pfanne etwas Rapskernöl erhitzen. Bratkartoffeln zugeben
und zunächst mehrere Minuten liegen lassen! Danach vorsichtig wenden und die andere Seite mehrere Minuten anbraten, je nach gewünschtem Bräunungsgrad.

Anrichten

Die Bratkartoffeln auf die Teller verteilen. Gebratene Fischstücke und Senfsoße zugeben und mit etwas “Gurkensalat” garnieren und servieren. 


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  • ca. 150 g Panko-Mehl
  • 25 g Zitronenschale
  • Salz, Pfeffer
  • 1,2 kg 
Rotbarschfilet, frisch (küchenfertig)
  • Rapskernöl zum Braten
  • 100 g Butter
  • 50-60 g Maismehl
  • je 300 ml 
Milch, Sahne und 
Gemüsebrühe
  • 100 g Senf, körnig
  • Salz, Pfeffer, Chili
  • 40 g Dill, frisch
  • 400 g Salatgurke
  • 20 g Dill, frisch
  • Salz
  • 2 kg 
Feldmühle Naturel Bratkartoffeln mit Speck